Stärkung der sozialen Kompetenzen

Was sind soziale Kompetenzen?

Besitzt ein Kind / Jugendlicher die Fähigkeit Bedürfnisse, Stimmungen und Gefühle bei sich und auch bei anderen wahrzunehmen und diese in sozial-verträglicher Art und Weise in das eigene Handln zu integrieren bzw. angemessen äussern zu können, so sprechen wir von einer gut ausgeprägten sozialen Kompetenz.

 

Diese Fähigkeiten zu erlangen setzt eine stabile Entwicklung der eigenen Persönlichkeit auf einer viel tieferen Ebene voraus, wie z.B.:

  • Eine ausgeprägte innere Sicherheit
  • Ein starkes Selbstwertgefühl
  • Eine erlebte Selbstwirksamkeit im eigenen Handeln
  • Die Fähigkeit zur Reflexion
  • .....

Probleme entstehen häufig, wenn ...

  • Kinder / Jugendliche Schwierigkeiten damit haben, Mimik und Körpersprache wahrzunehmen und richtig einzuschätzen, zu bewerten
  • sie soziale Situationen nicht realistisch und objektiv zuordnen können
  • sie Konflikte nicht reflektieren können und somit auch nicht aus den eigenen Fehlern neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln können
  • die Kommunikation zurückhaltend und zu schüchtern ist
  • die eigene Kooperationsbereitschaft gehemmt ist
  • es die eigenen und fremden Gefühle nicht wahrnehmen und einschätzen kann
  • eigene Bedürfnisse und Werte nicht wahrgenommen und somit auch nicht gegenüber anderen vertreten werden können
  • die Perspektive an wichtigen Punkten nicht gewechselt werden kann
  • ...

So helfen die Coachings:

Durch die Nutzung der TOP-Diagnostik erhalten wir eine klare Übersicht darüber, wie Ihr Kind in seinen Handlungskompetenzen ausgerüstet ist.

Wir erkennen z.B. die Elemente der eigenen Selbstwahrnehmung und des Selbstzugangs, bekommen Auskunft darüber, wie gut Ihr Kind in der Lage ist, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und in schwierigen Situationen zu regulieren. Wir sehen, wie gut die vorhandenen Handlungskompetenzen auch in Stress-Situationen genutzt werden können. Wir erkennen die Bereiche, die möglicher Weise zu den Problemen geführt haben, bzw. die Lösung des Problems blockieren.

 

Da wir wissen, dass die persönlichen Gehirnfunktionen und die damit verbundenen Handlungs- und Haltungsmuster trainiert und neu gestaltet werden können, steigen wir dann direkt ins Coaching ein.